Angebote zu "Literarische" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Das Unternehmerbild in der deutschen  Gegenwart...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wirtschaftswissenschaft hat die Erzählliteratur schon längst für sich entdeckt. Sie nutzt Literatur zur Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen oder der Weiterbildung von Managern. In der Literaturwissenschaft gibt es jedoch nur wenige Ansätze, die zum einen wirtschaftswissenschaftliche Theorien als Interpretationshilfe verwenden und zum anderen den Unternehmer als literarische Figur untersuchen. Eine Forschungslücke, die dieses Buch schließt. Analysiert werden hierfür die Romane Der schwarze Grat von Burkhard Spinnen und Wenn wir sterben von Ernst-Wilhelm Händler. Beide Werke stellen ein aktuelles umfassendes Bild des Unternehmers und der Wirtschaft dar. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: Wie wird der Unternehmer in der Literatur dargestellt? Welches Verständnis von Ökonomie steht hinter der Beschreibung der Wirtschaft im Roman? Aber auch: Welchen Nutzen haben reale Unternehmer durch die Lektüre dieser Wirtschaftsromane. Das Buch wendet sich an Literatur- und Wirtschaftswissenschaftler sowie an alle, die mehr über das Bild des Unternehmers in der Gegenwartsliteratur erfahren wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Poetologien des Literaturbetriebs
119,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Literaturbetrieb unterliegt spätestens seit den 1990er Jahren tiefgreifenden sozialstrukturellen Veränderungen, die immer wieder Anlass zu der Vermutung sind, sie ›beschädigten‹ die Literatur. Sind es die Entstehungs- und Vermittlungsbedingungen von Literatur, die zunehmend ihren Gegenstand –die Literatur selbst – ›bedrohen‹? Die Studie nimmt diese Frage zum Ausgangspunkt. Statt sich aber auf die Suche nach wie auch immer betrieblich ›beeinträchtigter‹ Literatur zu begeben, interessiert sie sich vielmehr dafür, wie sich Literatur über die Unterstellung ihrer ›Beschädigung‹ im und durch den Literaturbetrieb selbst beschreibt. Denn nicht nur das Feuilleton, sondern auch die deutschsprachige Literatur um 2000 setzt sich mit ihren Rahmenbedingungen auseinander. Texte von Bodo Kirchhoff, Andreas Maier, Norbert Gstrein und Ernst-Wilhelm Händler sind literarische Inszenierungen, Literaturbetriebs-Szenen, die an die Klage über den schlechten Einfluss des Betriebs auf die Kunst anknüpfen. Sie lassen auf je spezifische Weise Literaturbetriebsreflexion und -praxis in eins fallen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Das Unternehmerbild in der deutschen Gegenwarts...
91,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Wirtschaftswissenschaft hat die Erzählliteratur schon längst für sich entdeckt. Sie nutzt Literatur zur Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen oder der Weiterbildung von Managern. In der Literaturwissenschaft gibt es jedoch nur wenige Ansätze, die zum einen wirtschaftswissenschaftliche Theorien als Interpretationshilfe verwenden und zum anderen den Unternehmer als literarische Figur untersuchen. Eine Forschungslücke, die dieses Buch schliesst. Analysiert werden hierfür die Romane 'Der schwarze Grat' von Burkhard Spinnen und 'Wenn ,wir' sterben' von Ernst-Wilhelm Händler. Beide Werke stellen ein aktuelles umfassendes Bild des Unternehmers und der Wirtschaft dar. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: Wie wird der Unternehmer in der Literatur dargestellt? Welches Verständnis von Ökonomie steht hinter der Beschreibung der Wirtschaft im Roman? Aber auch: Welchen Nutzen haben reale Unternehmer durch die Lektüre dieser Wirtschaftsromane. Das Buch wendet sich an Literatur- und Wirtschaftswissenschaftler sowie an alle, die mehr über das Bild des Unternehmers in der Gegenwartsliteratur erfahren wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der Diwan des Ibrahim al-Mi'mar (gest. 749/1348...
170,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ibrāhīm al-Miʿmār zählte zu den bedeutendsten arabischen Dichtern der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Er stammte aus der Schicht der Handwerker und Händler und ist ein Beispiel dafür, wie sich aufgrund eines Aufblühens des städtischen Bildungswesens in jener Zeit immer breitere Schichten am literarischen Leben beteiligten. Gleichwohl wurde die Literatur der Ayyubiden- und Mamlukenzeit in der Arabistik lange vernachlässigt. Begründet lag dies in einem Geschichtsbild, das von einem „Goldenen Zeitalter“ bis zum 11. Jahrhundert und einer dramatisch langen Epoche des Niedergangs infolge klimatischer und ökonomischer Krisen ausging. Die mit dem 12. Jahrhundert einsetzende Erholungsphase und die fruchtbare literarische Tätigkeit, die damit verbunden war, wurde dabei ausser Acht gelassen. Am Werk des Ibrāhīm al-Miʿmār lässt sich dies verdeutlichen. Er war ein Dichterstar, dessen Arbeiten von Eliteliteraten gepriesen und in Prachthandschriften verbreitet wurden, von denen die moderne Arabistik jedoch kaum Notiz genommen hatte. Der vorliegende Band versammelt im Editionsteil al-Miʿmārs überliefertes dichterisches Werk. Der von den Herausgebern beigegebene Kommentarteil enthält ergänzendes Material und erleichtert den Zugang zu dieser hochbedeutenden Hinterlassenschaft einer noch immer kaum erschlossenen literarischen Epoche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Poetologien des Literaturbetriebs
138,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Literaturbetrieb unterliegt spätestens seit den 1990er Jahren tiefgreifenden sozialstrukturellen Veränderungen, die immer wieder Anlass zu der Vermutung sind, sie >beschädigten< die Literatur. Sind es die Entstehungs- und Vermittlungsbedingungen von Literatur, die zunehmend ihren Gegenstand -die Literatur selbst - >bedrohenbeeinträchtigter< Literatur zu begeben, interessiert sie sich vielmehr dafür, wie sich Literatur über die Unterstellung ihrer >Beschädigung< im und durch den Literaturbetrieb selbst beschreibt. Denn nicht nur das Feuilleton, sondern auch die deutschsprachige Literatur um 2000 setzt sich mit ihren Rahmenbedingungen auseinander. Texte von Bodo Kirchhoff, Andreas Maier, Norbert Gstrein und Ernst-Wilhelm Händler sind literarische Inszenierungen, Literaturbetriebs-Szenen, die an die Klage über den schlechten Einfluss des Betriebs auf die Kunst anknüpfen. Sie lassen auf je spezifische Weise Literaturbetriebsreflexion und -praxis in eins fallen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Poetologien des Literaturbetriebs
139,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Literaturbetrieb unterliegt spätestens seit den 1990er Jahren tiefgreifenden sozialstrukturellen Veränderungen, die immer wieder Anlass zu der Vermutung sind, sie >beschädigten< die Literatur. Sind es die Entstehungs- und Vermittlungsbedingungen von Literatur, die zunehmend ihren Gegenstand -die Literatur selbst - >bedrohenbeeinträchtigter< Literatur zu begeben, interessiert sie sich vielmehr dafür, wie sich Literatur über die Unterstellung ihrer >Beschädigung< im und durch den Literaturbetrieb selbst beschreibt. Denn nicht nur das Feuilleton, sondern auch die deutschsprachige Literatur um 2000 setzt sich mit ihren Rahmenbedingungen auseinander. Texte von Bodo Kirchhoff, Andreas Maier, Norbert Gstrein und Ernst-Wilhelm Händler sind literarische Inszenierungen, Literaturbetriebs-Szenen, die an die Klage über den schlechten Einfluss des Betriebs auf die Kunst anknüpfen. Sie lassen auf je spezifische Weise Literaturbetriebsreflexion und -praxis in eins fallen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Schreibweisen des Ökonomischen in der deutschen...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar der Neuphilologischen Fakultät), 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Austauschprozessen zwischen ökonomischen und literarischen Diskursen am Beispiel der Romane 'Das Jahr der Wunder' (2001) von Rainer Merkel und 'Wenn wir sterben' (2002) von Ernst-Wilhelm Händler. Sie stellt die These auf, dass in der Literaturlandschaft seit Mitte der neunziger Jahre vermehrt Texte zum Vorschein treten, die der Wirtschaftswelt und ihren Sprech- und Wahrnehmungsweisen neue Aufmerksamkeit schenken und die gegenüber den eher marxistisch geprägten, literarischen Auseinandersetzung mit dem Ökonomischen in den siebziger Jahren auch literarisch-formal einen neuen, ambivalenteren Umgang mit dem ökonomischen Feld anstreben. Händlers und Merkels Texte bilden paradigmatische Fälle für dieses Phänomen. In einem methodischen Teil wird zunächst über die theoretischen Voraussetzungen reflektiert, auf deren Grundlage Parallelen zwischen Narration, Metaphern und sprachlichen Zeichen einerseits und der Logik monetärer Zeichen, der Ökonomie und des Tausches andererseits ausgemacht werden können. Der literarische Text wird in Anlehnung an den 'New Historicism' als ein aus ökonomischen Diskursfäden gebildetes Gewebe erkennbar, das durch die Aneignung ökonomischer Sprechformationen und Theorien ein poetologisches Wissen über das Wirtschaftliche hervorbringt. Als theoretische Grundlagen dienen des Weiteren der amerikanische Forschungsansatz des 'New Economic Criticism' (Woodmansee, McCloskey), der als interdisziplinärer Zugang den Dialog zwischen Wirtschafts- und Literatur- bzw. Kulturwissenschaften befördert, sowie Simmels Begriff des Monetären in seiner 'Philosophie des Geldes'. Bei der Analyse der Romane stehen zwei Fragen im Mittelpunkt, die sich dialektisch von zwei verschiedenen Perspektiven aus ergänzen: 1) Inwiefern beeinflusst die Auseinandersetzung mit dem wirtschaftlichen Diskurs in der Literatur das poetische Verfahren beider Texte und inwiefern können ökonomische Theorien und Konzepte für die Beschreibung der literarischen Strategien fruchtbar gemacht werden? 2) Wie werden im Gegenzug die Wirtschaftswelten der Romane durch literarische Strategien ästhetisiert? Und inwiefern lässt die Poesie durch diese Ästhetisierung des Ökonomischen die fiktionale, imaginäre Potentialität der Wirtschaft und des Geldes hervortreten und produziert somit ein spezifisch literarisches Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Das Unternehmerbild in der deutschen Gegenwarts...
50,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wirtschaftswissenschaft hat die Erzählliteratur schon längst für sich entdeckt. Sie nutzt Literatur zur Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen oder der Weiterbildung von Managern. In der Literaturwissenschaft gibt es jedoch nur wenige Ansätze, die zum einen wirtschaftswissenschaftliche Theorien als Interpretationshilfe verwenden und zum anderen den Unternehmer als literarische Figur untersuchen. Eine Forschungslücke, die dieses Buch schließt. Analysiert werden hierfür die Romane 'Der schwarze Grat' von Burkhard Spinnen und 'Wenn ,wir' sterben' von Ernst-Wilhelm Händler. Beide Werke stellen ein aktuelles umfassendes Bild des Unternehmers und der Wirtschaft dar. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: Wie wird der Unternehmer in der Literatur dargestellt? Welches Verständnis von Ökonomie steht hinter der Beschreibung der Wirtschaft im Roman? Aber auch: Welchen Nutzen haben reale Unternehmer durch die Lektüre dieser Wirtschaftsromane. Das Buch wendet sich an Literatur- und Wirtschaftswissenschaftler sowie an alle, die mehr über das Bild des Unternehmers in der Gegenwartsliteratur erfahren wollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der Diwan des Ibrahim al-Mi'mar (gest. 749/1348...
100,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ibrāhīm al-Miʿmār zählte zu den bedeutendsten arabischen Dichtern der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Er stammte aus der Schicht der Handwerker und Händler und ist ein Beispiel dafür, wie sich aufgrund eines Aufblühens des städtischen Bildungswesens in jener Zeit immer breitere Schichten am literarischen Leben beteiligten. Gleichwohl wurde die Literatur der Ayyubiden- und Mamlukenzeit in der Arabistik lange vernachlässigt. Begründet lag dies in einem Geschichtsbild, das von einem „Goldenen Zeitalter“ bis zum 11. Jahrhundert und einer dramatisch langen Epoche des Niedergangs infolge klimatischer und ökonomischer Krisen ausging. Die mit dem 12. Jahrhundert einsetzende Erholungsphase und die fruchtbare literarische Tätigkeit, die damit verbunden war, wurde dabei außer Acht gelassen. Am Werk des Ibrāhīm al-Miʿmār lässt sich dies verdeutlichen. Er war ein Dichterstar, dessen Arbeiten von Eliteliteraten gepriesen und in Prachthandschriften verbreitet wurden, von denen die moderne Arabistik jedoch kaum Notiz genommen hatte. Der vorliegende Band versammelt im Editionsteil al-Miʿmārs überliefertes dichterisches Werk. Der von den Herausgebern beigegebene Kommentarteil enthält ergänzendes Material und erleichtert den Zugang zu dieser hochbedeutenden Hinterlassenschaft einer noch immer kaum erschlossenen literarischen Epoche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot